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Online-Kurse

Um die durch die Pandemie bedingte Veranstaltungseinschränkung zu überbrücken, haben wir Ihnen einige interessante Online-Kurse aus verschiedenen Fachbereichen zusammengestellt! Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein PC oder Endgerät mit Internet-Anschluss. Das Angebot wird laufend ergänzt. Schauen Sie einfach regelmäßig vorbei, mit Sicherheit ist etwas Interessantes für Sie dabei!!

Wir werden immer älter und bleiben länger gesund und fit. Das bietet die Möglichkeit, lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu wohnen und sich in seinem gewohnten und bekannten Umfeld zu bewegen. Um dieses Wohnen im Alter digital zu unterstützen und die eigene Selbstbestimmung möglichst lang zu erhalten, gibt es eine Vielzahl an technischen Systemen. Diese sind in der Lage Alltagsaufgaben zu übernehmen und dadurch das tägliche Leben zu erleichtern. In diesem Vortrag möchten wir uns gemeinsam mit Ihnen diese Konzepte und Produkte einmal genauer anschauen und ermöglichen, sich selbst ein Bild über den persönlichen Nutzen solcher Anwendungen zu verschaffen.

Seien Sie aktiv dabei, diskutieren Sie mit und informieren Sie sich.

Und so funktioniert‘s:

- Melden Sie sich bei uns unter www.vhsmgh.de an, der Vortrag ist gebührenfrei.
- Nach der Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit den Zugangsdaten zum YouTube Livestream und zur digitalen Pinnwand.
- Eine Teilnahme ist über Ihren Computer, Ihren Laptop oder Ihr Smartphone möglich. Sie benötigen lediglich einen Lautsprecher oder einen Kopfhörer.

Erklärvideo:

Damit auch Menschen mit wenig online-Erfahrung an den digitalen Veranstaltungen des Projekts teilnehmen können, wurde ein Erklärvideo erstellt. So können sich die Teilnehmenden vorab in Ruhe mit den verwendeten Tools auseinandersetzen.
So nehmen Sie an unseren digitalen Veranstaltungen teil: https://youtu.be/Kw8-h_r7JHc

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts gesundaltern@bw statt und wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg. Das Projekt gesundaltern@bw möchte Bürgerinnen und Bürger in der Digitalisierung von Gesundheit, Medizin und Pflege begleiten und befähigen, damit sie in der eigenen Gesundheitsversorgung kompetent agieren und eigenverantwortlich handeln können.
Geschichte vor der Haustüre
Hohenlohe historisch
Das Interesse für den eigenen Wohn- oder den Heimatort, für die Region, in der man lebt, ist groß. Orts- und Regionalforschung ist derzeit "in". Dieses Interesse aber ist für die Gesellschaft wichtig, fördert die Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Vergangenheit doch die regionale Identifikation und damit v. a. das gesellschaftliche Engagement im Hier und Jetzt. Daran knüpft das Kursangebot "Geschichte vor der Haustüre" an: Es will die praktischen Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger tatsächlich selbständig-forschend mit der Geschichte ihrer Region, der Region Heilbronn-Franken, und d. h. auch mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen können. Und es will sie bis hin zu einer ersten schriftlichen Ausarbeitung führen, die in publizierter Form erst eine Breitenwirkung der Forschungsergebnisse mit sich bringen kann, die wiederum anderen Interessierten das lesende Kennenlernen der Orts- und Regionalgeschichte ermöglicht. Dazu erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die geschichtswissenschaftliche Forschung. Sie lernen die Funktionen und die Nutzung von Archiven ebenso kennen wie das Lesen alter (Hand-)Schriften und bekommen Informationen an die Hand, wie Quellen richtig interpretiert werden und wie man in einer Publikation richtig zitiert. In Kooperation mit dem Verein Hohenlohe historisch, dem Freundeskreis des Hohenlohe-Zentralarchivs sowie weiteren Volkshochschulen, Initiativen und Vereinen aus der Region.
Bitte beachten Sie: Die einzelnen Kursmodule der Reihe können als Einzelkurse gebucht und belegt werden. Alternativ ist auch die Buchung der gesamten Kursreihe möglich. Anmeldungen sind nur beim Hohenlohe-Zentralarchiv in Neuenstein (telefonisch unter 07942 94780-0 oder per E-Mail unter hzaneuenstein@la-bw.de) möglich.


Wie das Land zu seinem Namen kam. Die Geschichte von Haus und Herrschaft Hohenlohe vom Mittelalter bis zu Napoleon
Hohenloher Land, Hohenloher Ebene, Hohenlohekreis - diese Bezeichnungen sind jedem geläufig, der dieses schöne Fleckchen Erde im Nordosten Baden-Württembergs kennt. Wer hier wohnt, ist ein Hohenloher, er spricht Hohenlohisch. Wer nur auf der Durchreise ist, kennt wenigstens das braune Schild mit der Aufschrift "Hohenloher Land" an der Autobahn. Doch wo kommt der Name "Hohenlohe" eigentlich her? Er geht zurück auf die früheren Landesherren, das Haus Hohenlohe, welches noch immer in mehreren Linien blüht. In seinem Vortrag wird der Kreisarchivar des Hohenlohekreises, Dr. Thomas Kreutzer, den Weg nachzeichnen, auf dem sich der Familienname auf das von dieser Dynastie beherrschte Land übertrug. Der Bogen reicht dabei von den frühmittelalterlichen Grundlagen und den Anfängen der Herren von "Hohenloch" im 11. Jahrhundert bis zur Mediatisierung der hohenlohischen Fürstentümer 1806. Die Familiengeschichte ist reich an schicksalhaften Wendungen, die näher in den Blick genommen werden: Aufstieg unter den Staufern, Fall und Konsolidierung im Spätmittelalter, Reformation im 16. Jahrhundert, Krise und Religionsstreit im 17./18. Jahrhundert - um nur einige Aspekte zu nennen. Am Ende des Alten Reiches mussten die Hohenlohe ihre Entmachtung durch Napoleon hinnehmen.

Keine Online-Anmeldung möglich FederLesen: Was du ererbt von deinen Vätern...

(Bad Mergentheim, ab Mi., 27.1., 19.00 Uhr )

Geschichte vor der Haustüre
Hohenlohe historisch
Das Interesse für den eigenen Wohn- oder den Heimatort, für die Region, in der man lebt, ist groß. Orts- und Regionalforschung ist derzeit "in". Dieses Interesse aber ist für die Gesellschaft wichtig, fördert die Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Vergangenheit doch die regionale Identifikation und damit v. a. das gesellschaftliche Engagement im Hier und Jetzt. Daran knüpft das Kursangebot "Geschichte vor der Haustüre" an: Es will die praktischen Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger tatsächlich selbständig-forschend mit der Geschichte ihrer Region, der Region Heilbronn-Franken, und d. h. auch mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen können. Und es will sie bis hin zu einer ersten schriftlichen Ausarbeitung führen, die in publizierter Form erst eine Breitenwirkung der Forschungsergebnisse mit sich bringen kann, die wiederum anderen Interessierten das lesende Kennenlernen der Orts- und Regionalgeschichte ermöglicht. Dazu erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die geschichtswissenschaftliche Forschung. Sie lernen die Funktionen und die Nutzung von Archiven ebenso kennen wie das Lesen alter (Hand-)Schriften und bekommen Informationen an die Hand, wie Quellen richtig interpretiert werden und wie man in einer Publikation richtig zitiert. In Kooperation mit dem Verein Hohenlohe historisch, dem Freundeskreis des Hohenlohe-Zentralarchivs sowie weiteren Volkshochschulen, Initiativen und Vereinen aus der Region.
Bitte beachten Sie: Die einzelnen Kursmodule der Reihe können als Einzelkurse gebucht und belegt werden. Alternativ ist auch die Buchung der gesamten Kursreihe möglich. Anmeldungen sind nur beim Hohenlohe-Zentralarchiv in Neuenstein (telefonisch unter 07942 94780-0 oder per E-Mail unter hzaneuenstein@la-bw.de) möglich.

FederLesen: Was du ererbt von deinen Vätern...
Heiraten und Todesfälle waren früher und sind auch heute noch bedeutende Einschnitte in das Leben der Menschen. Wer besaß was und brachte welches Gut und Aussteuer mit in die Ehe? Was hat ein Verstorbener hinterlassen, und wie erfolgte der Übergang auf die Nachkommen? Wie viele und welche Bücher, wieviel Geld oder Schmuck besaßen die Altvorderen? Inventuren und Teilungen bieten einen tiefen und interessanten Einblick in das Sozialgefüge der Zeit. Dabei werden uns Begriffe wie Bei- oder Zubringensinventar, Real- oder Eventualteilung begegnen. All dies und noch mehr erfahren die Teilnehmer in einem weiteren Kurs unserer Reihe Federlesen. Dieser Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.

Keine Online-Anmeldung möglich FederLesen: Was du ererbt von deinen Vätern...

(Bad Mergentheim, ab Do., 28.1., 19.00 Uhr )

Geschichte vor der Haustüre
Hohenlohe historisch
Das Interesse für den eigenen Wohn- oder den Heimatort, für die Region, in der man lebt, ist groß. Orts- und Regionalforschung ist derzeit "in". Dieses Interesse aber ist für die Gesellschaft wichtig, fördert die Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Vergangenheit doch die regionale Identifikation und damit v. a. das gesellschaftliche Engagement im Hier und Jetzt. Daran knüpft das Kursangebot "Geschichte vor der Haustüre" an: Es will die praktischen Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger tatsächlich selbständig-forschend mit der Geschichte ihrer Region, der Region Heilbronn-Franken, und d. h. auch mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen können. Und es will sie bis hin zu einer ersten schriftlichen Ausarbeitung führen, die in publizierter Form erst eine Breitenwirkung der Forschungsergebnisse mit sich bringen kann, die wiederum anderen Interessierten das lesende Kennenlernen der Orts- und Regionalgeschichte ermöglicht. Dazu erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die geschichtswissenschaftliche Forschung. Sie lernen die Funktionen und die Nutzung von Archiven ebenso kennen wie das Lesen alter (Hand-)Schriften und bekommen Informationen an die Hand, wie Quellen richtig interpretiert werden und wie man in einer Publikation richtig zitiert. In Kooperation mit dem Verein Hohenlohe historisch, dem Freundeskreis des Hohenlohe-Zentralarchivs sowie weiteren Volkshochschulen, Initiativen und Vereinen aus der Region.
Bitte beachten Sie: Die einzelnen Kursmodule der Reihe können als Einzelkurse gebucht und belegt werden. Alternativ ist auch die Buchung der gesamten Kursreihe möglich. Anmeldungen sind nur beim Hohenlohe-Zentralarchiv in Neuenstein (telefonisch unter 07942 94780-0 oder per E-Mail unter hzaneuenstein@la-bw.de) möglich.

FederLesen: Was du ererbt von deinen Vätern...
Heiraten und Todesfälle waren früher und sind auch heute noch bedeutende Einschnitte in das Leben der Menschen. Wer besaß was und brachte welches Gut und Aussteuer mit in die Ehe? Was hat ein Verstorbeneer hinterlassen und wie erfolgte der Übergang auf die Nachkommen? Wie viele und welche Bücher, wieviel Geld oder Schmuck besaßen die Altvorderen? Inventuren und Teilungen bieten einen tiefen und interessanten Einblick in das Sozialgefüge der Zeit. Dabei werden uns Begriffe, wie Bei- oder Zubringensinventar, Real- oder Eventualteilung begegnen. All dies und noch mehr erfahren die Teilnehmer in einem weiteren Kurs unserer Reihe Federlesen. Dieser Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.
Die mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Biologin Christiane Nüsslein-Volhard wird in diesem Vortrag zeigen, welche Funktionen visuelle Attraktion bei Tieren besitzt. Natürliche "standards of beauty" sind, im Anschluss an Darwin, Resultat und Motor zweigeschlechtlicher Fortpflanzung, wobei die relativ schmucklose Oberfläche des Menschen enorme Gestaltungsspielräume ermöglicht. Körperliche Signale, Farben, Töne, Gerüche - besitzen zugleich eine umfassendere kommunikative Funktion im interspezifischen Zusammenleben von Tier- und Pflanzenarten. Wie kommt es aber zur Ausbildung von Farben und Mustern an der Körperoberfläche? Erst in jüngster Zeit ist es gelungen, die molekulargenetischen Mechanismen zu entschlüsseln, die zur Farbproduktion und -verteilung führen. Im zweiten Teil ihres Vortrages zeichnet Nüsslein-Volhard die wissenschaftsgeschichtliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte nach und fasst ihre bahnbrechenden Studien zum Zebrafisch - ihrem Modellorganismus - zusammen.

Prof. Christiane Nüsslein-Volhard, 1942 bei Magdeburg geboren, ist emeritierte Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen und seit 2013 Kanzlerin des Ordens Pour le Mérite. Für ihre Entdeckungen von Genen, die die Entwicklung von Tier und Mensch steuern, sowie den Nachweis von gestaltbildenden Gradienten im Fliegenembryo hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 1995 den Nobelpreis.

In Kooperation mit vhs·wissen live - das digitale Wissenschaftsprogramm und der Max-Planck-Gesellschaft.

Und so funktioniert‘s:
- Melden Sie sich bei uns unter www.vhsmgh.de an.
- Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Anleitung wie Sie Zugang zu den Online-Vorträgen bekommen.
- Ein bis zwei Tage vor Veranstaltungstermin erhalten Sie den Link, mit dem Sie das Angebot live verfolgen können.
Alles was Sie dafür benötigen, ist ein Rechner mit Internetanschluss.

Keine Online-Anmeldung möglich Dorf und Dorfordnung

(Bad Mergentheim, ab Fr., 5.2., 16.00 Uhr )

Geschichte vor der Haustüre
Hohenlohe historisch
Das Interesse für den eigenen Wohn- oder den Heimatort, für die Region, in der man lebt, ist groß. Orts- und Regionalforschung ist derzeit "in". Dieses Interesse aber ist für die Gesellschaft wichtig, fördert die Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Vergangenheit doch die regionale Identifikation und damit v. a. das gesellschaftliche Engagement im Hier und Jetzt. Daran knüpft das Kursangebot "Geschichte vor der Haustüre" an: Es will die praktischen Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger tatsächlich selbständig-forschend mit der Geschichte ihrer Region, der Region Heilbronn-Franken, und d. h. auch mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen können. Und es will sie bis hin zu einer ersten schriftlichen Ausarbeitung führen, die in publizierter Form erst eine Breitenwirkung der Forschungsergebnisse mit sich bringen kann, die wiederum anderen Interessierten das lesende Kennenlernen der Orts- und Regionalgeschichte ermöglicht. Dazu erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die geschichtswissenschaftliche Forschung. Sie lernen die Funktionen und die Nutzung von Archiven ebenso kennen wie das Lesen alter (Hand-)Schriften und bekommen Informationen an die Hand, wie Quellen richtig interpretiert werden und wie man in einer Publikation richtig zitiert. In Kooperation mit dem Verein Hohenlohe historisch, dem Freundeskreis des Hohenlohe-Zentralarchivs sowie weiteren Volkshochschulen, Initiativen und Vereinen aus der Region.
Bitte beachten Sie: Die einzelnen Kursmodule der Reihe können als Einzelkurse gebucht und belegt werden. Alternativ ist auch die Buchung der gesamten Kursreihe möglich. Anmeldungen sind nur beim Hohenlohe-Zentralarchiv in Neuenstein (telefonisch unter 07942 94780-0 oder per E-Mail unter hzaneuenstein@la-bw.de) möglich.

Dorf und Dorfordnung
Dörfer prägen das Leben der Menschen in Hohenlohe bis heute. Was machte den Lebensraum Dorf in der Frühen Neuzeit aus? Wie lebten die Menschen vor 1800 auf dem Dorf? Wie war ihr Leben organisiert? Diesen und weiteren Fragen soll anhand von Dorfordnungen und anderen Quellen nachgegangen werden. Nach einem Impulsreferat steht die gemeinsame Quellenlektüre im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Anmeldung möglich Was ist Wissenschaft? Online-Veranstaltung

(Bad Mergentheim, ab Di., 9.2., 19.30 Uhr )

In Corona-Zeiten sind viele Menschen von Fake-News und Verschwörungstheorien irritiert. Wer, wenn nicht Wissenschaft, soll uns im Zeitalter von Pandemien und Umweltkrisen Orientierung geben? Aber auch die Sicherung unsere Lebensgrundlagen ist ohne Wissenschaft und Technik nicht mehr möglich. Was kann aber Wissenschaft und was kann sie nicht? Mit welchen Methoden arbeitet sie? Was sind die Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis? Diese Fragen berühren philosophische Grundlagen von Wissenschaft und Technik, bestimmen aber auch politische Entscheidungen über die Zukunft der Menschheit.

Prof. Dr. Klaus Mainzer war Professor für, Wissenschafts- und Technikphilosophie an den Universitäten Konstanz, Augsburg und München (TUM). Er ist Mitbegründer des Carl Friedrich von Weizsäcker Center der Universität Tübingen. Er ist Autor zahlreicher Fachbücher mit internationalen Übersetzungen und Mitglied nationaler und internationaler Akademien wie z.B. der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech). Dort arbeitet er z.B. in der Steuerungsgruppe im Auftrag der Bundesregierung für eine Normungsroadmap der Künstlichen Intelligenz.

In Kooperation mit vhs·wissen live - das digitale Wissenschaftsprogramm und der acatech.

Und so funktioniert‘s:
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- Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Anleitung wie Sie Zugang zu den Online-Vorträgen bekommen.
- Ein bis zwei Tage vor Veranstaltungstermin erhalten Sie den Link, mit dem Sie das Angebot live verfolgen können.
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Das Völkerrecht verbietet es Staaten, in ihren Beziehungen Gewalt auszuüben - dies allerdings nicht ausnahmslos: Staaten dürfen sich gegen bewaffnete Angriffe verteidigen, sie dürfen militärischen Interventionen externer Akteure zustimmen und der UN Sicherheitsrat verfügt über die Kompetenz, militärisches Eingreifen zu autorisieren. Vor dem Hintergrund dieser Regeln des Friedenssicherungsrechts und der Interventionen in Libyen und Syrien wird sich der Vortrag folgenden Fragen zuwenden: Unter welchen Umständen erlaubt das Völkerrecht militärische Interventionen externer Akteure? Unter welchen Voraussetzungen sollte es diese erlauben? Wann sind Interventionen ein Gebot, wann eine Gefahr?

PD Dr. iur. Paulina Starski ist seit 2014 Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Sie hatte Professurvertretungen an den Universitäten Köln und Berlin (Humboldt) und ist seit 2020 Professurvertreterin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

In Kooperation mit vhs·wissen live - das digitale Wissenschaftsprogramm und der Max-Planck-Gesellschaft.

Und so funktioniert‘s:
- Melden Sie sich bei uns unter www.vhsmgh.de an.
- Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Anleitung wie Sie Zugang zu den Online-Vorträgen bekommen.
- Ein bis zwei Tage vor Veranstaltungstermin erhalten Sie den Link, mit dem Sie das Angebot live verfolgen können.
Alles was Sie dafür benötigen, ist ein Rechner mit Internetanschluss.
Geschichte vor der Haustüre
Hohenlohe historisch
Das Interesse für den eigenen Wohn- oder den Heimatort, für die Region, in der man lebt, ist groß. Orts- und Regionalforschung ist derzeit "in". Dieses Interesse aber ist für die Gesellschaft wichtig, fördert die Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Vergangenheit doch die regionale Identifikation und damit v. a. das gesellschaftliche Engagement im Hier und Jetzt. Daran knüpft das Kursangebot "Geschichte vor der Haustüre" an: Es will die praktischen Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger tatsächlich selbständig-forschend mit der Geschichte ihrer Region, der Region Heilbronn-Franken, und d. h. auch mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen können. Und es will sie bis hin zu einer ersten schriftlichen Ausarbeitung führen, die in publizierter Form erst eine Breitenwirkung der Forschungsergebnisse mit sich bringen kann, die wiederum anderen Interessierten das lesende Kennenlernen der Orts- und Regionalgeschichte ermöglicht. Dazu erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die geschichtswissenschaftliche Forschung. Sie lernen die Funktionen und die Nutzung von Archiven ebenso kennen wie das Lesen alter (Hand-)Schriften und bekommen Informationen an die Hand, wie Quellen richtig interpretiert werden und wie man in einer Publikation richtig zitiert. In Kooperation mit dem Verein Hohenlohe historisch, dem Freundeskreis des Hohenlohe-Zentralarchivs sowie weiteren Volkshochschulen, Initiativen und Vereinen aus der Region.
Bitte beachten Sie: Die einzelnen Kursmodule der Reihe können als Einzelkurse gebucht und belegt werden. Alternativ ist auch die Buchung der gesamten Kursreihe möglich. Anmeldungen sind nur beim Hohenlohe-Zentralarchiv in Neuenstein (telefonisch unter 07942 94780-0 oder per E-Mail unter hzaneuenstein@la-bw.de) möglich.

Die Wahrheit hinter dem Wort? Archivische Quellen kritisch interpretieren und fundiert auswerten
Wer zu einem politischen Ereignis der Gegenwart verschiedene Zeitungen oder Onlinemedien durchstöbert, wird in den diesbezüglichen Artikeln ganz unterschiedliche Akzentsetzungen, Deutungen und Bewertungen des Geschehenen finden. Ja ein Teil dieser Berichterstatter wird in Wahrheit gar nicht neutral berichten wollen, sondern mehr oder weniger ungeniert versuchen, seine individuelle Sichtweise zu propagieren. In historischen Zeiten war dies nicht völlig anders. Jedes Ereignis, jede Entwicklung wurden erst einmal auf der Basis der eigenen Erfahrungswelt wahrgenommen, schon während des Hörens und Sehens gedeutet und mitunter erst aus zweiter Hand oder sogar mit einem klaren Motiv niedergeschrieben. Auch historische Quellen müssen also durchaus kritisch gelesen und interpretiert werden, ehe die Auswertung gelingen kann. Das methodische Handwerkszeug dazu soll an diesem Abend anhand konkreter Beispiele vermittelt werden.

Anmeldung möglich Rassismus in den USA Online-Veranstaltung

(Bad Mergentheim, ab Mo., 22.2., 19.30 Uhr )

Der Rassismus in seinen vielfältigsten Formen, einmal gegenüber Schwarzen, zum anderen aber auch gegenüber Juden, Iren oder Asiaten, zählt gemeinhin als die Ursprungssünde der Demokratie in den Vereinigten Staaten. Der Vortrag wird die historischen Wurzeln dieses komplexen Phänomens ausleuchten, sich aber darüber hinaus der Frage stellen, was systemischer Rassismus in der Gegenwart der USA trotz aller Erfolge der Bürgerrechtsbewegungen konkret bedeutet.

Michael Hochgeschwender ist Professor an der LMU München. Er ist einer der besten Kenner der US-amerikanischen Geschichte und Autor zahlreicher Bücher (Die Amerikanische Revolution: Geburt einer Nation, 1763 - 1815, Der Amerikanische Bürgerkrieg)

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