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Die Digitalisierung wirkt in alle Lebensbereiche. Das Projekt gesundaltern@bw möchte Bürgerinnen und Bürgern in der Digitalisierung von Gesundheit, Medizin und Pflege begleiten und befähigen, damit sie in der eigenen Gesundheitsversorgung kompetent agieren und eigenverantwortlich handeln können. Im Rahmen des Pilotprojekts gesundaltern@ wird eine Veranstaltungsreihe zu aktuellen Themen aus dem digitalen Gesundheitswesen veranstaltet. Seien Sie aktiv dabei, diskutieren Sie mit und informieren Sie sich:

Telemedizin: Fernbetreuung und Fernüberwachung

Telemedizin bedeutet, dass ohne Zeitverzug und über weite Strecken hinweg eine ärztliche oder pflegerische Betreuung von Patientinnen/Patienten stattfinden kann. Das kann zum Beispiel eine Therapie, Diagnostik oder Beratung sein. Zur Überbrückung der Distanz kommen Kommunikationstechniken zum Einsatz. Im Mittelpunkt des Vortrages steht dabei die Telemedizin am Robert-Bosch-Krankenhaus und welche Chancen Telemedizin z. B. Menschen mit einer chronischen Erkrankung bietet. Nach einem Krankenhausaufenthalt können so zu Hause Vitalwerte überwacht werden und eine Begleitung durch das Team des Telemedizinischen Zentrums Sicherheit und einen besseren Umgang mit der Erkrankung bieten.

Referent: Benjamin Finger, Leiter Telemedizin Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart

Und so funktioniert‘s:

- Melden Sie sich bei uns unter www.vhsmgh.de an, der Vortrag ist gebührenfrei.
- Nach der Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit den Zugangsdaten zum YouTube Livestream und zur digitalen Pinnwand.
- Eine Teilnahme ist über Ihren Computer, Ihren Laptop oder Ihr Smartphone möglich. Sie benötigen lediglich einen Lautsprecher oder einen Kopfhörer.

Erklärvideo:

Damit auch Menschen mit wenig online-Erfahrung an den digitalen Veranstaltungen des Projekts teilnehmen können, wurde ein Erklärvideo erstellt. So können sich die Teilnehmenden vorab in Ruhe mit den verwendeten Tools auseinandersetzen.
So nehmen Sie an unseren digitalen Veranstaltungen teil: https://youtu.be/Kw8-h_r7JHc

Das Projekt gesundaltern@bw möchte Bürgerinnen und Bürger in der Digitalisierung von Gesundheit, Medizin und Pflege begleiten und befähigen, damit sie in der eigenen Gesundheitsversorgung kompetent agieren und eigenverantwortlich handeln können.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts gesundaltern@bw statt und wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.
Mit dem langsamen Wiedereintreten in eine neue Normalität gibt es aktuell neben den persönlichen Fragen auch viele gesellschaftspolitische Fragestellungen, die die Menschen bewegen. Was werden wir als Gesellschaft aus der Krise gelernt haben? Werden wir unsere Wirtschaft nachhaltiger gestalten oder gibt es danach ein fatales "weiter so" oder "jetzt erst recht"?
Diese und viele weitere aktuelle Fragen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17 Zielen / Sustainable Development Goals der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Wie steht es um die 17 Ziele - ist ihre Umsetzung gefährdet oder gibt es gerade jetzt eine Chance der Wende?

Stadt.Land.Welt - Web befragt Expertinnen und Experten nach dem Stand des Zielesets als Ganzes und nach dem Stand einzelner Ziele.

Agenda 2030 - Ziel 14: Leben unter Wasser. Eine Reise in die Unterwasserwelt der Meere

Unzählige Gäste besuchen tagtäglich unsere Meere, in diesen Zeiten auch vermehrt unsere heimischen Strände an Nord- und Ostsee und freuen sich über Strand und schöne Natur. Doch den meisten bleibt verborgen, was es unter der Wasseroberfläche zu entdecken gibt. Auf dieser Entdeckungsreise unter die Oberfläche werden verschiedene Lebensräume der Meere und ihre Bewohner vorgestellt und die Problematiken, die sie belasten, beleuchtet. Zudem wird darauf eingegangen, welchen Einfluss jede*r Einzelne auf die Meereswelten hat und welche Lösungsansätze es gibt.

Stefanie Sudhaus, Meeresschutzreferentin des BUND in Schleswig-Holstein und Mitorganisatorin der Meeresschutzplattform "Ocean Summit" (www.ocean-summit.de) nimmt Sie mit in die geheimnisvolle Welt unter Wasser - ganz trockenen Fußes und ohne weite Flüge. Welche Lebensräume finden wir in den Meeren und wer lebt dort? Können Seesterne sehen und von wem stammt der deutsche Kaviar? Gibt es Haie in der Ostsee? Und was hat es mit der Rippenqualle auf sich? Lebt im Sand jemand? Was bedroht unsere Meere nicht nur hier, sondern weltweit? Und was kann für die Rettung des Ozeans getan werden? Zusammen finden wir Antworten auf diese und andere Fragen und lernen die Faszination unserer Meere kennen.

Über die Referentin:
Die gebürtige Bayerin Stefanie Sudhaus lernte als Au-Pair in Kapstadt das Meer kennen und lieben. Nach ihrem Studium der Meeresbiologie in Kiel und Odense arbeitete sie mehrere Jahre als Forscherin am GEOMAR in Kiel. Seit 2012 ist sie als Meeresschutzreferentin für den BUND Schleswig-Holstein tätig und ist Mitorganisatorin des Ocean Summit.

Und so funktioniert‘s:
- Melden Sie sich bei uns unter www.vhsmgh.de an, die Vorträge sind gebührenfrei.
- Nach der Anmeldung erhalten Sie zwei Tage vor der Veranstaltung den Zugangslink, mit dem Sie das Angebot live verfolgen können.
- Alles was Sie dafür benötigen, ist ein PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem
Internetanschluss.
- Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an die Referierenden gerichtet werden.
- Die Einhaltung der Datenschutzverordnung ist über die VHS Cloud gewährleistet.

Die digitale Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) statt und ist eine Kooperation zwischen Engagement Global und dem Deutschen Volkshochschulverband DVV und DVV International.

Anmeldung möglich Kräuterwanderung

(Weikersheim, ab Sa., 12.6., 15.00 Uhr )

Wandern erfreut sich in allen Altersstufen einer immer größeren Beliebtheit. Denn man muss nicht weit fahren, um beim Wandern die Natur in ihrer Vielfalt zu erleben. Besonders das Taubertal ist ein Wanderparadies, das direkt vor der Haustüre liegt. Dabei gibt es viel zu entdecken: Im Wald, auf Wiesen und am Wegesrand wachsen viele natürliche Helfer, die bereits seit jeher als Nahrung und Medizin genutzt werden können. Aber um welche Pflanzen handelt es sich, welche sind essbar, welche vielleicht sogar giftig? Auf der geführten Wanderung mit der Kräuterpädagogin Luise Denninger lernen Sie heimische Kräuter kennen und erfahren, welche Geschmacksvielfalt in ihnen steckt. Sie erhalten Informationen darüber, wie und wo man verschiedene Kräuter finden kann, wie man sie bestimmt und wie man sie in der heimischen Küche anwenden kann. Kosten für Lehrmaterial (ca. 2,00 EUR pro Person für Rezepte) werden direkt mit der Kursleitung abgerechnet.
Die Digitalisierung wirkt in alle Lebensbereiche. Das Projekt gesundaltern@bw möchte Bürgerinnen und Bürgern in der Digitalisierung von Gesundheit, Medizin und Pflege begleiten und befähigen, damit sie in der eigenen Gesundheitsversorgung kompetent agieren und eigenverantwortlich handeln können. Im Rahmen des Pilotprojekts gesundaltern@ wird eine Veranstaltungsreihe zu aktuellen Themen aus dem digitalen Gesundheitswesen veranstaltet. Seien Sie aktiv dabei, diskutieren Sie mit und informieren Sie sich:

Digitale Assistenten unterstützen pflegende Angehörige

Rund drei Viertel der Pflege wird durch An-und Zugehörige erbracht. Die Herausforderungen sind groß und ver-langen bereits heute nach sozialen wie technischen Innovationen. Die Entlastung der Pflegenden, um mehr Zeit für menschliche Zuwendung zuhaben oder die Förderung sozialer Kontakte für Menschen mit Pflegebedarf sind nur einige Punkte, die uns am Herzen liegen.Was für Aktivitäten und Initiativen, Produkte und Dienstleistungen finden sich bereits heute in Baden-Württemberg? Der Vortrag gibt einen Überblick über vielerlei praktische digitale Assistenten und innovative Alltagshelfer: vom intelligenten Hausnotruf bis hin zum digital organisierten Gesellschaftsnachmittag.Mit dem Motto "Menschen verbinden. Kompetenzen vernetzen. Pflege gestalten" will das Landeskompetenzzentrum Pflege & Digitalisierung Baden-Württemberg die Themen Pflege und Digitalisierung mit Ihnen gemeinsam gestalten und greifbar machen.

Referent: Thomas Heine, Landeskompetenzzentrum Pflege und Digitalisierung

Und so funktioniert‘s:

- Melden Sie sich bei uns unter www.vhsmgh.de an, der Vortrag ist gebührenfrei.
- Nach der Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit den Zugangsdaten zum YouTube Livestream und zur digitalen Pinnwand.
- Eine Teilnahme ist über Ihren Computer, Ihren Laptop oder Ihr Smartphone möglich. Sie benötigen lediglich einen Lautsprecher oder einen Kopfhörer.

Erklärvideo:

Damit auch Menschen mit wenig online-Erfahrung an den digitalen Veranstaltungen des Projekts teilnehmen können, wurde ein Erklärvideo erstellt. So können sich die Teilnehmenden vorab in Ruhe mit den verwendeten Tools auseinandersetzen.
So nehmen Sie an unseren digitalen Veranstaltungen teil: https://youtu.be/Kw8-h_r7JHc

Das Projekt gesundaltern@bw möchte Bürgerinnen und Bürger in der Digitalisierung von Gesundheit, Medizin und Pflege begleiten und befähigen, damit sie in der eigenen Gesundheitsversorgung kompetent agieren und eigenverantwortlich handeln können.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts gesundaltern@bw statt und wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.
Die Digitalisierung wirkt in alle Lebensbereiche. Das Projekt gesundaltern@bw möchte Bürgerinnen und Bürgern in der Digitalisierung von Gesundheit, Medizin und Pflege begleiten und befähigen, damit sie in der eigenen Gesundheitsversorgung kompetent agieren und eigenverantwortlich handeln können. Im Rahmen des Pilotprojekts gesundaltern@ wird eine Veranstaltungsreihe zu aktuellen Themen aus dem digitalen Gesundheitswesen veranstaltet. Seien Sie aktiv dabei, diskutieren Sie mit und informieren Sie sich:

Digitalisierung im Gesundheitswesen aus ethischer Sicht

Digitalisierung führt auch im Gesundheitswesen zu Veränderungen der Versorgung. Systeme, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, unterstützen Ärztinnen/Ärzte in der Diagnostik oder im OP. Roboter sollen in Einrichtungen der Altenhilfe für Unterhaltung und Service sorgen und Daten werden auf immer neuen Wegen ausgewertet, um mehr über Krankheitsverläufe zu wissen. Mit diesem Wandel sind ethische Fragen verknüpft: Wie kann sichergestellt werden, dass alle gleichermaßen davon profitieren? Wie kann die Patientenautonomie gestärkt werden? Was bedeutet die Digitalisierung für den Umgang mit Daten aber auch als Grundlage eines solidarischen Gesundheitssystems?

Referentin: Dr. Julia Inthorn, Direktorin des Zentrums für Gesundheitsethik an der EV. Akademie Loccum

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Erklärvideo:

Damit auch Menschen mit wenig online-Erfahrung an den digitalen Veranstaltungen des Projekts teilnehmen können, wurde ein Erklärvideo erstellt. So können sich die Teilnehmenden vorab in Ruhe mit den verwendeten Tools auseinandersetzen.
So nehmen Sie an unseren digitalen Veranstaltungen teil: https://youtu.be/Kw8-h_r7JHc

Das Projekt gesundaltern@bw möchte Bürgerinnen und Bürger in der Digitalisierung von Gesundheit, Medizin und Pflege begleiten und befähigen, damit sie in der eigenen Gesundheitsversorgung kompetent agieren und eigenverantwortlich handeln können.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts gesundaltern@bw statt und wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.
Mit dem langsamen Wiedereintreten in eine neue Normalität gibt es aktuell neben den persönlichen Fragen auch viele gesellschaftspolitische Fragestellungen, die die Menschen bewegen. Was werden wir als Gesellschaft aus der Krise gelernt haben? Werden wir unsere Wirtschaft nachhaltiger gestalten oder gibt es danach ein fatales "weiter so" oder "jetzt erst recht"?
Diese und viele weitere aktuelle Fragen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17 Zielen / Sustainable Development Goals der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Wie steht es um die 17 Ziele - ist ihre Umsetzung gefährdet oder gibt es gerade jetzt eine Chance der Wende?

Stadt.Land.Welt - Web befragt Expertinnen und Experten nach dem Stand des Zielesets als Ganzes und nach dem Stand einzelner Ziele.

Agenda 2030 - Ziel 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen. Entwicklungszusammenarbeit als Friedenspolitik? Das Beispiel Mali

Trotz der starken Präsenz deutscher Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und des Auslandeinsatzes der Deutschen Bundeswehr erfahren die Bürger*innen in Deutschland kaum etwas über die aktuelle Situation in Mali. Dabei zeigt dieses Beispiel viele Herausforderungen für die Etablierung eines Nachhaltigen Friedens, dem 16. Ziel der SDG. Wichtige Komponenten eines solchen Friedens sind die Förderung der staatlichen und nicht-staatlichen Strukturen vor Ort. Welche Rolle die Bundesrepublik Deutschland bzw. Deutsche Organisationen in diesem Prozess spielen können, werden Jürgen Koch, ehemaliger Landesdirektor der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Martin Westphal Regionalleiter Westafrika mit Sitz in Mali des Instituts für Internationale Zusammenarbeit des deutschen Volkshochschul-Verbandes e.V. (DVV International) aufzeigen.

Über die Referenten:
Jürgen Koch begann seine berufliche Laufbahn am Südasien-Institut Heidelberg der Universität Heidelberg als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Er war Leiter der Auslandsabteilung einer DGB-Gewerkschaft, bevor er in Brüssel für ein britisches Beratungsunternehmen arbeitete. In Brüssel wechselte er 1998 zur damaligen GTZ (Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit), deren dortiger Vertretung er sechs Jahre leitete. Für die GIZ war er danach Leiter des Büros in Thailand, des Regionalbüros Golf in den Vereinigten Arabischen Emiraten, von 2015 bis 2019 Direktor der GIZ in Mali und im letzten Jahr u.a. Interims-Abteilungsleiter für den Bereich Westafrika der GIZ.

Martin Westphal, Regionalleiter Westafrika bei DVV International, arbeitet seit vielen Jahren in der Erwachsenenbildung, zunächst in der beruflichen Fortbildung, danach als Pädagogischer Mitarbeiter in der Weiterbildung für gewerkschaftlich organisierte Betriebsräte und Vertrauensleute. Danach übernahm er die Leitung einer Heimvolkshochschule, daran anschließend für mehrere Jahre die Geschäftsführung der Volkshochschule Delmenhorst gGmbH. Seit März 2020 arbeitet er für DVV International und ist seit Juli 2020 in Bamako, Mali, in seiner jetzigen Funktion tätig.

Und so funktioniert‘s:
- Melden Sie sich bei uns unter www.vhsmgh.de an, die Vorträge sind gebührenfrei.
- Nach der Anmeldung erhalten Sie zwei Tage vor der Veranstaltung den Zugangslink, mit dem Sie das Angebot live verfolgen können.
- Alles was Sie dafür benötigen, ist ein PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem
Internetanschluss.
- Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an die Referierenden gerichtet werden.
- Die Einhaltung der Datenschutzverordnung ist über die VHS Cloud gewährleistet.

Die digitale Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) statt und ist eine Kooperation zwischen Engagement Global und dem Deutschen Volkshochschulverband DVV und DVV International.


 

Tipp:  Viele sind derzeit im Homeoffice oder können ihre sportlichen Aktivitäten in der Freizeit nur beschränkt ausführen. Die Volkshochschulen bieten Online-Kurse an, um auch zu Hause fit zu bleiben. Ein interessantes kostenfreies Online-Programm bieten derzeit die Volkshochschulen in Bayern auf dem Youtube Kanal: www.youtube.vhs-daheim.de

Wie die Corona-App funktioniert und was sie leisten kann: Hier finden Sie alle Informationen rund um die App

 

freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Keine Online-Anmeldung möglich
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Marktplatz 1
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931/ 57-4300
Fax: 07931/ 57-4907
E-Mail: vhs@bad-mergentheim.de

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